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Wurdies Wurzelgräbers Blütenparadies
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Wurdies Wurzelgräbers Blütenparadies, Demeter, Bayern

Wurdies Wurzelgräbers Blütenparadies
Wurdies Wurzelgräbers Blütenparadies

Wilde Kräuter und Naturmedizin - Wurzelgräbers Blütenparadies

Bereits seit 1978 handelt Thomas Jäkel mit biologisch angebauten Kräutern.

Das Unternehmen Wurdies (Wurzelgräbers Blütenparadies) gründete er im Jahr 1980. Der biologische Anbau und die nachhaltige Sammlung von Wildkräutern sind seine Firmenphilosophie.

Heute ist Wurdies nach den Richtlinien des Demeter-Verbandes zertifiziert. Noch in den Kinderschuhen steckend baute Wurdies heimische Kräuter selbst an. Heute bestehen Kooperativen in Italien und Frankreich, sowie in Franken und im Fichtelgebirge. Zudem betreibt Wurdies in der Toskana einen kleinen Kräuterhof mit eigenen Feldern. Südlich von Florenz zieht Thomas Jäkel seine eigenen Pflanzen, wie Wermuth und Veilchenwurzel. Außerdem verarbeitet Wurdies Wildsammlungen der Region rund um Arezzo (Toskana).

In kleinem Umfang bauen wir dort auch Kräuter wie Bertram und Rosmarin in Permakultur an. Wir trocknen die Kräuter ohne künstliche Energiequellen auf Horden im Schatten, was durch das Klima begünstigt wird.

Kooperationen mit dem Süden –  jeder, was er am besten kann

„Ein besonders wichtiger Teil von WURDIES sind die qualitätsorientierten Erzeuger, wie die mehr als zehn Landwirte allein in Deutschland und die zahlreichen Kräuterbauern und -sammler in Frankreich und Italien.“

Im Piemont und Basilikata, einer Region zwischen Kampanien, Apulien und Kalabrien lässt Thomas Jäckel ortstypische Kräuter anbauen.

Die Böden und das abwechlsungsreiche Klima zwischen den Gebirgsregionen und der jonischen und tyrrhenische Küste entwickeln die verschiedendsten Alpen- und Heilkräuter.

"Die Kräuterkooperative Valverbe baut für uns in den italienischen Cozzi-Alpen Kräuter bis 1500 m Höhe an und betreibt Wildsammlung bis auf 2500 m. Die Kooperative Sud Officinale baut in der süditalienischen Region Basilicata seit 1984 biologisch Tee- und Gewürzkräuter an und sammelt viele Wildkräuter. Z.  B. kommt ein großer Teil unseres Basilikums und der Zitronenverbenen von dort.“

Qualität in Auswahl und Verarbeitung – das Wurdies Ideal

Thomas Jäkel beschäftigt 30 Mitarbeiter. Sie schneiden, rebeln, sichten, mischen und mahlen. Über 300 verschiedene Kräuter und Gewürze vetreibt Wurdies heute. Thomas Jäkel sucht überzeugende Rohstoffqualitäten mit intensiven Farben und Aromen.

Die sorgfältige Auswahl der Kräuter garantiert einen hohen Gehalt an ätherischen Ölen und Wirkstoffen und somit ein wertiges Endprodukt. Sieben Mühlen verarbeiten die Kräuter und stehen für die Qualität der Wurdies Arbeit. Langsames Mahlen bei Temperaturen zwischen 30 und 40 Grad erhalten die Inhaltsstoffe und das Aroma der Kräuter. Handarbeit und Sorgfalt sind die Grundlage der Wurdies-Qualität.

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